Seile fürs Magnetangeln: Was gibt es zu beachten?

Seile fürs Magnetangeln: Was gibt es zu beachten?

Um beim Magnetfischen, das richtige Seil* zu kaufen, muss man sich kurz mit ein paar Details auseinandersetzten. In diesen Artikel erfährst du, worauf es dabei wirklich ankommt.

 

Empfohlenes Seil fürs Magnetfischen:

  • Doppelte Zugkraft als der Bergemagnet
  • Empfohlene Länge 15 Meter
  • Durchmesser zwischen 8 – 10mm
  • Material sollte schwimmen und sich nicht vollsaugen
  • Seil aus Polypropylen besitzt diese Eigenschaften

 

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Welches ist das richtige Seil zum Magnetfischen?

Seil ist nicht gleich Seil. Denn um das Hobby Magnetfischen richtig zu betreiben, sollte man das richtige Seil* gekauft haben.

 

Länge: So lang sollte das Seil zum Magnetfischen sein

Auf die Länge des Seils kommt es beim Magnetangeln an! Denn ein zu langes Seil kann sehr hinderlich werden. Zudem steigt mit der Länge auch die Verletzungsgefahr z.B. durch stolpern. Dagegen kann ein zu kurzes Seil in das Gewässer nicht weit oder tief genug vordringen. Somit würde man sich den ein oder anderen guten Fund durch die Lappen gehen lassen.

Deswegen sollte das Seil beim Magnetischen mindestens 6 Meter lang sein, jedoch nicht länger als 21 Meter. Empfohlen sind 15 Meter. Dies ist bei vielen Magnetanglern eine beliebte Länge, die sich noch gut Händeln lässt.

 

 

Was ist der richtige Durchmesser für das Seil?

Nicht nur die Länge des Seils sollte richtig ausgewählt werden, sondern auch dessen Durchmesser. Demzufolge kann ein zu schmales Seil, trotz Handschuhe*, zu Verletzungen führen. Beispielsweise Verbrennungen oder ein einschnüren wären durch einen schlechten Griff die Folge. Ebenfalls ist ein zu starkes Seil nur hinderlich, um es an einen Karabinerhacken zu befestigen. Deswegen wird ein Seildurchmesser zwischen 8 – 10mm empfohlen. Solche Stärken liegen zum einen gut in der Hand und lassen sich zudem noch anständig verknoten.

 

 

Aus welchem Material sollte das Seil zum Magnetangeln sein?

Auch die Wahl des richtigen Materials spielt eine wichtige Rolle. Erstens sollte es auf der Wasseroberfläche schwimmen, um nicht verloren zu gehen. Zweitens soll es sich nicht mit Wasser vollsaugen. Dies würde den Transport nur erschweren und man hätte mehr Arbeit um es im Nachhinein zu trocknen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich ein Seil aus Polypropylen zu wählen. Diese schwimmen auf der Oberfläche und saugen sich nicht zu voll.

 

 

Welcher Zugkraft muss das Seil standhalten?

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Da dem Seil beim Magnetangeln einiges abverlangt wird, ist die Zugkraft ein entscheidender Faktor. Logischerweise muss diese höher liegen, als die Haftkraft des Magneten. Beispielsweise würde ein Seil mit einer Zugkraft von gerade einmal 100kg leicht reißen, wenn der Magnet eine Haftkraft von angenommen 400kg besitzt. Sofern natürlich gerade ein schweres Objekt am Bergemagnet haftet.

Deswegen gilt als Faustregel für das Seil: Doppelte Zugkraft als die Haftkraft des Magneten. Somit hat das Seil den Faktor 2.

 

 

Karabinerhacken befestigen

Um den Magneten an einen Ende des Seils zu befestigen, benötigt man noch einen Karabinerhacken. Auch fortgeschrittene Magnetfischer wissen diese Befestigungsmethode zu schätzen. Denn mittels des Karabiners kann man schnell einen anderen Magneten, der stärker oder schwächer ist, auswechseln. Dadurch spart man sich den Kauf mehrerer Seile.

 

 

Scharfe Kanten vermeiden

Auch wenn ein Seil mit der Zeit kaputt gehen kann wäre es schön, wenn man es lange Zeit benutzen kann. Deswegen sollte man beim Magnetangeln das Seil nicht über eckige Betonkanten oder andere scharfe Kanten zurückziehen. Schließlich kann das zu Beschädigungen und Rissen führen.

 

 

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